Gang der Wellen

Vom Wind des warmen Meeres umspült liefen
wir die rauen Felsen der Küste entlang.
Von den schneeweißen Bergen heller Gesang,
die Geister des Waldes hast angerufen.

Der Abendkühle Genuss drang in die Haut.
Die grelle Sonne verlor sich im tiefen
Wasser. Hohe Meereswellen rasch treffen
die Bucht, Geschrei der Möwen über uns laut.

Götterspeisen landen auf dem blauen Tisch,
zufrieden kamen die alten Fischer heim.
Die Fischadler tranken keinen kühlen Wein.

Rauer Wellengang den dunklen Mond verwischt,
klappernde Fenster raubten den festen Schlaf,
kein Sternenlicht in der Nacht die Augen traf.

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