Ausgestorben scheint der Beruf des Märenträgers.
Womöglich ist die Last zu groß geworden.
Erzählte doch der Träger Mären von
alters her, von Rittern, Hexen, Kriegen.
Aus der Mode gekommen, obdoch
im Youtubekanal die eine oder andere Mär
gern erzählt wird. Von Recken sonderbar.
Mitunter scheint es auch unter der besonderen Spezies
der Politiker den einen oder anderen
Märenträger zu geben. Schon früher schien
der Ruf des Märenträgers nicht immer
der Beste gewesen zu sein, das Brot
schwer verdient worden. Auch eingespannt
im Geschirr der Wasserglaspoesie ist die
Mär nicht weit, das Brot doch fern.
Zu singen von helden lobebæren,wunder hœren sagen.
Ganz ohne Wasserglas, zumindest ein Rotwein
muss schon sein. So scheint zu tragen
der Märenträger den Buckel voller Geschichten.
Aber im Drachenblut baden, wer will das schon.
Und die Angst, nach dem Bade im Blute des Drachens,
das ein Widersacher die eine Stelle fände,
auf der des Lindenbaumes Blatt, für Sekunden nur ruhte,
bleibt reine Imagination.
Poetische Grüße aus dem Garten 🙂
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ja das Drachenblut… und die Linde…:)
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Ja, wer will das schon. ….in der heutigen Zeit.
LG🌻🌞
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wer will das schon:)
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