Manchmal erschrickt der
Mensch, schaut in das Grauen
der Jahre, was erlebt
haben muss der Andere, wie
gelebt in den Jahren, als
wäre nicht nur freundlich
gewesen, die Abstürze der Seele
eingegraben wie Furchen ins
Gesicht, Löschen, die Erinnerung
die Bilder, die Drogen ausspeien
als wäre der Andere zu oft auf
die Fresse gefallen, beim Aufstehen
nicht immer jemand dagewesen
vorbei der Junimond, vorbei