Als Zarathustra in Sils auf und ab
und Gott nicht fand, geweint
haben muss Proust, ging umher
um den See, die Schmetterlinge
tanzten sommerlich, pfeifend nur
noch die Murmeltiere ihm in
den Ohren lagen, zum Gletscher rauf
er wollt, dem Wagner gleich
zwischen den dunklen Tannen
schritt, immer auf der Suche nach
verlor sie doch und fand
der Gams gleich, sein Glück
Solch poetischen Sommerhauch habe ich für diesen trübnassen Tag gebraucht. Danke.
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manchmal verläuft man sich und kommt im Sommer aus…:)
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Das sind doch fast die schönsten Verläufe 😊
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es hätte ja auch schneien können in Sils Maria…:)
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Och nööö..
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Hier wird das Thema Sils noch weiter vertieft:
http://www.zeit.de/2014/52/juedische-geschichte-sils-maria-schweiz
wen’s interessiert.
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Danke:)
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