Wintersonne aufs Hirn geknallt, die
Vögel springen im Dreieck, auf der
Straße liegt der Müll des Winters, durch
das Grau bricht hier und da ein Schneeglöckchen.
Belegt die Parkbänke, der Fuchs hat
keine Gans gestohlen, das neue Kleid hängt
noch im Schrank, über die Friedhöfe läuft
niemand mehr heim. Du hast das letzte Glas
längst ausgetrunken, die müden
Augen suchen ein Taxi. Der Wind legt
sich über die Häuser, singt sein
Schlaflied leis.
Endlich daheim.