Überrascht hatte Franz in der Früh Regen vernommen. Tropfen prasselten gegen die Scheiben. Hatte auf Sonne gehofft. Kurz war die Nacht gewesen, das Proben länger gedauert. Ihm wurde wohl nicht viel einfallen heute. Er spürte eine Leere im Kopf. Ging erst einmal etwas für das Frühstück einkaufen. Nach dem Kaffee würde es schon noch was werden. Am Abend musste er spielen, davor wollte er auf jeden Fall noch ein paar Sätze schreiben. Auch ein paar eMails wollten noch beantwortet werden. Die Presse lässt an Trump kein gutes Haar. Der Alptraum würde schon vorübergehen, da war sich Franz sicher. Sonne hätte er lieber gehabt, aber der Regen schmeckte irgendwie auch nach Frühling. Die letzten Schneereste der Stadt wurden so weggespült.
ohja, fuhr heut mit dem radl im regen und sah auch ganz armselige schneereste, schmutzig und verwittert am straßenrand. es wäscht, es wäscht. – lieben gruß dir!
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ja, es geht dahin mit dem Schnee…:) Dank und dir auch liebe Grüße
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Feine Anspielungen, wie zufällig in deine Texte gestreut. Das mag ich.
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