Zwischen dem falschen und dem richtigen
Leben, ein wahres Leben im Falschen, ein
verlorenes Leben im Richtigen, zwischen
den Buchstaben, den Wörtern, die abgeschliffen,
gesägten, zusammengefügten, gepressten, geleimten
und den Gedanken, die davonfliegen, kaum das Fenster geöffnet,
fern der Großfürstendichter, auf seiner Schreibmaschine,
in der Nacht, in der Früh, zwischen dem Tagwerk
und dem täglich Brot, fräst, bohrt, schmiedet
am Wort, am Satz, faltet und entfaltet,
am Abendhimmel, die Sterne leuchten ihm.