die segel gesetzt in der
frühlingssonne, fahrräder dürfen
dem see entlang, über die hügel
rollen die motorräder, die sonne
spiegelt sich in den zarten wellen
nur eine leichte brise treibt
das schiff ans andere ufer, die
zeit zerinnt, wir haben
keine eile, so bleibt genug zeit
für einen kuss. was wartet schon
am land? noch berunruhigt uns
nicht der schwankende boden,
nur von fern hören wir die
geräusche der motoren,
am abend soll es renken geben,
noch sind wir auf see, der wind ist lau
heute verspüren wir keinen hunger.
zarte wolken fliegen über das blau
die möwen kommen näher, von den
bergen grüßt der schnee.