Nicht immer hatte Franz Zeit. Aber wenn die Sonne schien, die warmen Tage kamen, die Sonne nicht untergehen wollte, radelte er gern in einen Biergarten. Oder ging zu Fuß zum Nockherberg. Er liebte auch den Aumeister oder den Taxisgarten. Ein paar Freunde hatten meist Zeit. Manchmal nahm er was zu essen mit, einen Salat. Den Rest konnte man dann ja kaufen. Einen Steckerlfisch oder Brathändl. Brezen vielleicht mitgebracht. Ein kühles Bier. Die Kastanienblätter waren noch licht. Machmal ein Kartenspiel. Oder einfach nur dasitzen. Nicht zuviel reden. Mit Großvater war er oft im Nockerberg gewesen. Trafen dort viele Nachbarn. Wohnzimmer der Giesinger. Betrunken war selten einer. Wenn, dann waren es eher Touristen. Der Giesinger vertrug sein Bier. So leicht warf den nichts um.