der goldene weg scheint
in der mitte zu liegen, mehr
als nichts und doch nicht alles
zwischen wollust und nichts
empfinden können das rechte
maß eben, wie man so sagt
doch was wäre denn so schlimm
daran, über die stränge zu schlagen?
wäre dann die liebe ein exzess
des glücks? sonst die
mittelmäßigkeit scheint schnell
auf die mäßigung zu folgen
obwohl besonnenheit mitunter
von vorteil sein kann