der wald scheint doch heimat zu
geben, geborgenheit
nicht nur dem wilden schwein oder
dem reh, immer wieder geht
der mensch, meist jäger nicht
suchend zwischen fichten und eichen
meist die früchte nicht, kastanien
er und eichel, bucheckern nicht
isst, doch findet er, zwischen den
dunklen stämmen, die vögel pfeifen
es von den wipfeln, als wäre dem
menschen hier sein paradies, verloren
ist´s, verloren, doch suchet er, doch
suchet