Eine Insel nur, gelegen in der Lagune
von Venedig, ein Kloster samt Kirche
finden hier Platz. Der Himmel brannte, als
wäre nichts mehr zu löschen, die ganze Insel
ein Flammenmeer, Monet malte,
in Venedig weilend, den Untergang der Abendsonne,
als stünde das Meer in Flammen, verlor das Wasser
sein Blau, verschwammen die Steine zum Wasser
als müsste gelöscht werden die Feuersbrunst.
Ein Schiff nicht kommt zu lindern die Glut,
nur Abendsonne und Meer.
Ich habe mir erlaubt, auf meinem Blog diesen Eintrag zu verlinken und hoffe, daß ich das durfte?
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Leser und Weiterlesen ist doch immer schön:)) Dank!
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Gefällt mir – Bilder von Monet und Italien in meinem Kopf. Verstehe nur die Zeile „Monet als malte“ nicht – Absicht oder doch ein Tippfehler? Ohne das „als“ fänd ich’s jedenfalls stimmiger. Jedenfalls bist Du Schuld, dass ich jetzt venezianische Sehnsucht in mir spüre 🙂
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hab den Text noch einmal in der Werkstatt gehabt…
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