Zwischen den falschen und den richtigen
Existenzen, ein wahres Leben im
Falschen, ein verlorenes Leben im
Richtigen, zwischen den Buchstaben,
den Wörtern, die abgeschliffen, gesägt,
zusammengefügt, gepresst, geleimt
gehören, zwischen der Arbeit, die
das Geld in die Brieftasche bringt
und den Gedanken, die davonfliegen,
kaum ist im Büro das Fenster geöffnet,
schreibt der Autor, fern der Großfürstendichter,
fern der Villa, auf seiner Schreibmaschine,
in der Nacht, in der Früh, zwischen dem Tagwerk
und dem täglich Brot, fräst, bohrt, schmiedet
am Wort, am Satz, faltet und entfaltet,
am Abendhimmel die Sterne leuchten ihm.
Das ist ein herrlicher Beitrag, der viel in mir zum Schwingen bringt! Herzlichen Dank!!!
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Dank zurück 🙂
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Das sind wirklich schöne, kraftvolle Worte, die du in deinem obigen Eintrag zusammengefügt hast. Gefällt mir.
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🙂 Dank!:)
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Sich dazu berufen zu fühlen, Wortmöbel zu gestalten und Verbalorigami zu falten – sehr schön beschrieben.
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🙂
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Wie schön, wenn es gelingt und die Wörter da sind, wenn sie drängeln… ! 🙂
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mal so, mal so…:)
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