Als sei auf Beute, er, der
große Schriftsteller, jagt einsam die Wörter
mit seiner Flinte, trinkt Whiskey zum
Wärmen, Wildschweine, Rehe,
will nicht gestört werden bei seinem großen
Wurf, einsam wie ein Wolf läuft er um
seinen Schreibtisch, durchwachte Nacht,
auf der Lauer, seine Sätze suchen,
den Wörtern hinterher, das Arbeitszimmer
ist ein heiliger Ort, der tiefe Wald, die
weite Prärie, hier und da fällt ein Schuss.
Wenn nur seine verdammte Schreibblockade
nicht wäre. Längst fertig wäre sein großer
Wurf.
Und? Hat er etwas erlegt?
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da musst ihn fragen, wenn du ihn triffst…:)
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Das wird mir wohl kaum passieren …
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man weiss ja nie, ob man nicht doch auf der Straße irgendeinen Großschriftsteller trifft, obwohl ja viel ausgestorben sind…
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Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt…
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eben… irgendwo werden sie ja rumlaufen…
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Die sollen nicht rumlaufen, die sollen schreiben und dabei stillsitzen , sonst gibt das ein Laufwerk -:)))
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oh je…
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