einen pflaumenbaum zur ehr

zwischen dem verrückten

erdbeermund und den balladen

 

des villons, der lebenswandel nicht

ohne rüge, die justiz stellte ihm nach

 

wund das tier in dir, die leidenschaft

nicht endend, im winter gar gesehnt nach

 

deinem mund, in paris

gelebt die jahre der sünde, gelästert

 

der leidenschaft gefrönt, frei, ohne

angst vorm henker bis zuletzt

 

zwischen lumpengesindel

und grab einen pflaumenbaum zur ehr

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