Kaltes Duschen hilft. Aber auch nur temporär. Franz konnte ja nicht den ganzen Tag duschen. In der Früh ins Freibad ein paar Runden. Am Abend wieder. Dazwischen arbeiten. Duschen. Eis essen. Oder Wassermelone. Ventilatoren mochte Franz nicht. Manchmal ging er dann einkaufen. Stellte sich vors Kühlregal. Hatte keine Eile. Mittags verdiente Ruhe in der schattigen Wohnung. Blos nicht auf den Balkon. Viel Wasser trinken. Erst am Abend größeren Hunger. Beim Griechen Fisch mit Salat. Lauer Abend. Lange Nacht.
In der Stadt hat der Sommer mehr Hitze, als auf dem Land. Ich kann mich noch gut an diese unruhigen „Brummkreiselnächte“ erinnern, in denen man nicht zum Schlafen kam. Mücken haben das noch interessanter gestaltet … 😀
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im Sommer muss man einfach aufs Land fliehen…:)
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