Franz: Andrà tutto bene #25

Ostern daheim. Nicht in Italien. Nicht in Florenz. Maria würde später fahren. Später. Auch Franz. Natürlich wollte sie ihre Eltern sehen. Natürlich. Sie würde sie sehen. Später. Es ging ihnen gut. Die Ausgangssperre würden sie überleben. Auch wenn sie strengerer als in Bayern war. Maria hatte Blumen geschickt. Und ein Bild von ihr. Sie hatte lange dran gesessen. Es hatte lang gedauert. Manchmal ging es bei ihr schneller. Wenn sie gut gelaunt war, hatte sie mehr Ideen. Wer hatte das nicht. Franz hatte das Nötigste zumindest schon am Gründonnerstag eingekauft. Fisch für Karfreitag. Das Ostermenü stand noch nicht ganz fest. Dies mussten sie noch ausdiskutieren. Dafür hatten sie Karfreitag Zeit. Marias Eltern hatten schon eine Taube geschickt. Ostern ohne Colomba Pasquale ging gar nicht. Auch ohne Picknick im Freien würde die Taube schmecken. Anders. Doch sie würde ihnen schmecken. Blau der Himmel. Blau. Franz fuhr den Nockherberg runter und rauf und runter und rauf. Der war vor der Haustüre und die Beine wurden schwerer. Das Herz leichter. E vengo, vengo da te

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