Franz: Andrà tutto bene #26

Franz liebte Bach. Franz liebte Bach an Karfreitag. Dieses Jahr nicht möglich. Außer im Internet. Da gab es einige Angebote im Livestream.  Nicht das Gleiche. In der Früh hatte Franz Semmeln geholt, danach sind sie ein wenig aus der Stadt rausgefahren. Gewandert. Die Bäume blühten überall. Gelb färbte der Löwenzahn die Wiesen. Proviant reichlich. Genug zum Trinken und Essen. Käse. Obst. Brot. In der Kühlbox hatten sie auch einen Salat. Sie wollten nicht darben. Fastenzeit hin oder her. Wein hatten sie auch dabei. So wurde es nach der Wanderung eher ein Picknick. Die Virologen mögen streiten. Maria und Franz waren zufrieden. Verdopplungszahlen, die Franz so liebte, wurden von SZ nicht mehr geliefert. So schaute Franz bei der Konkurrenz. Er mochte diese Zahlen, zumindest, seitdem sie immer besser wurden. America first. Zumindest bei Corona belegte Amerika den ersten Platz. Trump hatte sich unter America first wohl was anderes vorgestellt. Die Afroamerikaner trifft der Virus am stärksten. Eine gerechte Gesellschaft sah für Franz anders aus. Blau war der Himmel über Bayern. Und ein wenig weiß. Fröhlich sangen Maria und Franz. Zuschauer hatten sie keine. Il pomeriggio è troppo azzurro. Am Abend würde es Fisch geben. Dorade. Aus dem Ofen. Nicht vom Grill. Kartoffeln. Würde nach Italien schmecken. Ganz bestimmt.

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