Franz: Andrà tutto bene # 29

Ostermontag: Picknicktag. In Italien zumindest. Mit Freunden ins Grüne. Maria und Franz fuhren zu zweit. Am Vormittag noch ganz schön, das Wetter. Mehr Wind. Mehr Wolken. Genug Pollen. Überall Löwenzahn. Nostalgisch fuhren sie ins Chiemgau. Da kannten sie sich aus. Da mussten sie nicht lange suchen. Schnell war ihre Wiese erreicht.  Durch den Wald waren sie schnell gegangen. Blätter bekamen die Laubbäume. Zartes Grün. Erhellt von der Morgensonne. Ihre Rucksäcke waren voll von guten Sachen. Auch Wein. Schinken. Salami. Ein Paket aus Florenz. Der Wein war natürlich Chianti. Der Großvater von Maria hatte eigenen Wein. Nichts besondres. Doch eben vom Großvater. Zwischendurch das Handy rausgeholt. Die Verbindung war erstaunlich gut gewesen. Die Laune auch. Bei allen. Was sollte man auch machen. Man würde es durchstehen. Gelb die Wiese. Und weiß. Und blau. Bienen suchten. Und die Hummeln. Keine Flugzeuge am Himmel.

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