Franz: Andrà tutto bene #44

Graue Wolken zogen über den Himmel. Wunderschöne graue Wolken. Trugen das Versprechen des Regens. Franz atmete die frische Luft ein. Überall erblühte der Flieder, süßlicher Duft kroch in die Nasen. Vorbeifahrende Busse enthielten maskierte Menschen. Als wäre es eine andere Welt. Kein Lächeln enthielt der Bus. Auf dem Rad trug Franz keine Maske. Erst wenn er in ein Geschäft ging, zog er sie an. München hatte jetzt eine neue Regierung. Grün-rot. Boris Palmer hatte sich einmal wieder daneben benommen. Dies war man ja gewohnt von ihm. Für eine humane Gesellschaft ist der Einsatz für die Schwächsten unabdingbar. Wie oft hatte Franz mit Maria sorgenvoll nach Italien geschaut. Angeblich, Franz konnte es nicht glauben, könnte der Berliner Flughafen in naher Zukunft öffnen. In Zeiten, in denen kaum geflogen wurde, keine sehr spannende Nachricht. In den Gemüseläden der Stadt war Franz auf der Suche an dicken Bohnen gewesen. Maria liebte diese und wie selbstverständlich gab es sie in Italien zu kaufen. In Bayern musste man sie selber anbauen oder lange suchen.

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