Franz: Andrà tutto bene #45

In Südafrika wird seid der Corona-Krise kein Alkohol mehr verkauft. Das wäre für Bayern auch eine spannende Sache. Die Bayern ohne Bier. Starkbier hatte den Bayern eh einiges eingebrockt. Franz fand die Vorstellung schon spannend. Er trank gerne Wein. Bier eher im Sommer. Wenn er im Biergarten saß. Aber es ging auch ohne Wein. Ohne Bier. Doch da würde der Protest schon groß. Geschlossene Kneipen fiel ja einigen schon schwer. Und vielleicht gäbe es auch weniger Gewalt daheim, wenn die Kneipen voll wären. In Giesing gab es noch die Stehkneipen. Wenn die, die dort hingingen, jetzt alle zuhause sitzen, genauso viel trinken wie im Stehausschank, dann möchte man nicht zu der Familie gehören. Zum Essen trank Franz gerne Wasser. Wasser konnte wunderbar schmecken. Es musste aber das richtige sein. Nicht jedes schmeckte gleich gut. Limo oder Cola fand er greislich. Spezi oder Cola trank er nur wegen dem Koffein. Wenn er unterwegs war mit dem Auto. Manchmal auch im Sommer, gut gekühlt. Aber nicht zum Essen. Zum Essen schmeckte nur Wasser, Wein oder Bier. Aber Bier passt nicht immer. Das sahen manche anders in Bayern. Maria trank gern einmal Bier. Wenn sie wegging. Fast lieber als Franz. Wenn sie nach Florenz fuhren, nahmen sie immer ein wenig Bier mit. Nicht viel, wenn sie mit dem Zug fuhren. Aber doch ein paar Flaschen. Es gab doch mehr Sorten zur Auswahl. Kein Bier in Bayern. Das wäre eine wirkliche Krise.

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